Delphi zu C# migrieren

Diese Seite vertieft einen Teil unserer Delphi-Migration: den Weg von Object Pascal nach C#/.NET, wenn die Anwendung ein Desktop-Programm bleiben soll.


Verwandte Sprachen, berechenbarer Weg

Object Pascal und C# teilen viele Konzepte: strenge Typisierung, Objektorientierung, eine klare Klassenstruktur. Das macht den Weg nach C# strukturiert planbar. Ein großer Teil der Logik lässt sich geordnet übertragen, statt komplett neu erdacht zu werden. Die typische VCL-Oberfläche bekommt eine moderne Entsprechung, die fachliche Logik wandert in saubere, getrennte Schichten.

Wo Delphi auf veraltete Komponenten oder überholte Muster setzt, modernisieren wir gezielt. Die bewährte Logik bauen wir nicht ohne Grund um – das senkt das Risiko und beschleunigt die Abnahme.


Der heikle Teil: Schnittstellen

Bei Delphi-Anwendungen, besonders im industriellen Umfeld, liegt das eigentliche Risiko in den Anbindungen – an Geräte, Steuerungen, Messsysteme oder bestimmte Datenbanktreiber wie BDE oder FireDAC. Diese Schnittstellen sind selten dokumentiert und voller Sonderfälle. Wir kartieren sie vollständig, bevor wir migrieren, und bilden sie in C# sorgfältig nach.


Die Daten

Der Datenzugriff wird auf ein modernes, sauberes Modell überführt. Bestandsdaten werden übernommen und bereinigt, lose Strukturen bekommen klare Beziehungen.


Wenn das Web das Ziel ist

Soll die Anwendung ortsunabhängig und für mehrere Nutzer laufen, ist der Schritt ins Web die Alternative. Welcher Weg passt, klären wir im Assessment auf Basis des realen Einsatzes.


Der erste Schritt: Code-Assessment →