Diese Seite vertieft einen Teil unserer FoxPro-Migration: wie die gewohnten Reports erhalten bleiben, wenn das System ins Web umzieht.
Warum die Reports oft die heikelste Hürde sind
Viele FoxPro-Anwendungen leben von ihren Berichten. Der Lieferschein im vertrauten Layout, die Rechnung mit der gewohnten Aufteilung, die Inventurliste, an die sich das Lager seit Jahren hält. Diese Reports sind über lange Zeit verfeinert worden und tief in FoxPros eigenem Report-System verankert. Für die Menschen, die täglich damit arbeiten, sind sie das Gesicht der Software.
Genau deshalb sind sie heikel: Ändert sich das Layout, fällt es sofort auf – beim Mitarbeiter wie beim Kunden, der die Rechnung bekommt.
Wie wir die Reports übernehmen
Wir analysieren jeden Report: welche Daten er zieht, wie er sie gruppiert und summiert, wie das Layout aufgebaut ist. Diese Logik bilden wir in der neuen Anwendung nach, sodass die fertigen Dokumente so aussehen wie bisher. Aus dem FoxPro-internen Report-Format wird eine saubere Erzeugung in der Web-Anwendung – meist als PDF, das sich drucken und versenden lässt.
Wo es sinnvoll ist, modernisieren wir behutsam: bessere Lesbarkeit, sauberere Ausrichtung. Aber nie so, dass das Gewohnte verloren geht.
Daten und Reports gehören zusammen
Ein Report ist nur so gut wie die Daten dahinter. Deshalb hängt die Report-Übernahme eng an der Datenmigration aus DBF. Wir stellen sicher, dass die Berichte in der neuen Anwendung exakt dieselben Werte zeigen wie zuvor – das ist der Punkt, an dem sich Vertrauen in das neue System entscheidet.
Der erste Schritt: automatisiertes Code-Assessment anfragen →
